SOMMER 22

 

 

 

Mit der unschätzbar wertvollen Hilfe unseres Nachbarsjungen Leon, konnte endlich das Dach des Stalls mit Schindeln bedeckt und damit fertiggestellt werden. Super Leistung von Leon, so viele Tage tatkräftig mit dabei zu sein. So konnte die Arbeit zügig erledigt und das Dach endlich gedeckt werden. Leon kennt sich super gut aus und ist immer engagiert und voller Tatendrang
Prima Leon ? und unser herzlichster Dank für so viel Hilfe und Unterstützung für das Zuhause der Schäfchen :-)

 

 

 

Nun ist sie gegangen :-(, meine kleine Resi, mein Resen-Wesen, mein Reselchen.
Wir haben im Frühjahr keine Ahnung davon gehabt, wie schwer krank sie war, welche Last sie trug. Erst als keine Therapie so wirklich Besserung brachte, ahnten wir, dass etwas Größeres sie belasten musste. Es war der Fall und sie hatte keine Chance. :-(
Nun ist sie fort und das Zimmer wirkt leerer als je zuvor. Hatte das kleine Reselchen doch alles im Griff. Von allen geliebt und beschmust hat sie die ganze Gruppe da oben sortiert und kontrolliert. Nicht jeder durfte in ihr Reich. Nur ihre besten Freunde und ihre Mutti.
Die Trauer ist groß, sie hat fast ihr ganzes Leben hier verbracht und sie fehlt.?
In meinem Herzen wohnt nun die Vorstellung, dass sie zu ihrem großen Simba?⭐️, der uns ebenfalls in diesem Jahr verließ, gefunden hat und das tun kann, was sie immer am Liebsten getan hat. Den Auserwählten belagern und bekuscheln. Sich sicher fühlen und beschützt. Geliebt und geherzt. ?
Machs gut meine liebe kleine Resi. Es bricht mir das Herz. Du schüchternes scheues Wesen, mit einem so großen Verlangen inmitten der Katzen wichtig und geliebt zu sein. Das macht Dich aus, das bist Du.
An Dich und Deine Kunst von allen geliebt zu sein, werde ich mein Leben lang denken. ?
 
 
„Und immer sind da Spuren deines Lebens,
Gedanken, Bilder und Augenblicke.
Sie werden uns an dich erinnern,
uns glücklich und traurig machen und dich nie vergessen lassen.“

 

 

 

Nach es sich bei Resel anfänglich um eine chronische Magenentzündung handelte, anschließend der Schnupfenvirus dazu kam und sich nichts besserte, steht nun nach einer CT Untersuchung fest, dass sie ein tumoröses Geschehen in der Nase hat und dies bereits zu Metastasen in der Lunge führte :-(
 
Sie war die ganze Zeit so viel schlimmer krank als gedacht :-(
Nichts kann ihr nun mehr helfen. :-(  Wir können ihr nur die Tage noch schön gestalten wie nur möglich, sie versorgen und palliativ begleiten und die Symptome mildern.
Zunächst müssen wir erst einmal schauen, wie sie die CT Untersuchung und die Endoskopie verkraften und sich vielleicht noch ein bisschen erholen kann.
Sie kam mit 1 Jahr hierher und hat mit ihrer Mutti Frieda ihr ganzes Leben hier verbracht. .. Nun wird sie bald gehen und ihre Frieda zurück lassen…
?

 

 

 

Trauriger Abschied von Lilly :-(
 
Auch mit allen Hilfen und Päppeln, Füttern und Versorgen hat unser Lilly Mädchen nicht zugenommen und stetig nach und nach an Kraft verloren. :-(  Die Arthrose kann dafür nicht ursächlich gewesen sein. Aber auch mit wochenlangem Aufenthalt in der Klinik konnte keine andere Ursache gefunden werden.
Lilly stand am Wochenende nicht mehr auf, nahm fast gar keine Nahrung mehr zu sich, war müde und schwach und schlief Montagmorgen auf ihrem Platz im Stall ein.? Wir wissen nicht was sie derart schwächte und wie man ihr hätte helfen können.
Nun muss im Nachhinein herausgefunden werden, was Lilly geplagt und ihr das Gesundwerden verhindert hat. Überprüft werden muss die Theorie, ob es sich um neurologische Probleme, wie Infektionen mit Einzellern gehandelt haben kann.
Mach gut, kleine zarte, wunderbare Lilly, wir haben Dir von Herzen so viel mehr gewünscht. Mehr Leben, mehr Tage, mehr Kraft und viel mehr Sonne und Wiese. ?

 

 

 

Himbeeren und Melone naschen :-)
 

 

 

 

Und noch eine gute Nachricht:
 
Uwe hat für unser bezauberndes Nedelinka-Schätzchen eine Patenschaft übernommen und sichert ihr und uns allen damit monatlich Hilfe und Unterstützung zu, die hier dringend benötigt wird. :-)
Vielen lieben und ´ganz herzlichen Dank für Deine Übernahme einer Patenschaft für Dinka :-)

 

 

 

Uwe :-) hat das Tierhäuschen besucht und sich die Zeit und Geduld genommen uns mit der Aufbereitung der Kratzbäume zu helfen. :-)
 
Mit viel Mühe wurde der Anfang gemacht und zwei Säulen konnten neu mit Sisal überzogen werden. Alles gar nicht so einfach bei den alten, abgenutzten und teilweise schon maroden Säulen der Kratzbäume. Danke, lieber Uwe, dass Du Dir diese schwierige Aufgabe für die Katzen vorgenommen und diese komplizierte und aufwendige Arbeit begonnen hast. :-)
 
Zeit zum Verweilen im Katzengarten war trotz allem noch Zeit und auch später am Abend für ein gemütliches Beisammensein.:-)
Vielen Dank lieber Uwe für Deine Geduld und Mühe und auch für die lieben Geschenke :-)
 

 

 

 

Update Mickey :

 

Mickeys Untersuchungen haben ergeben, dass er Nierenisuffizient ist und Schilddrüsenmedis benötigen wird.

Das bedeutet, wir müssen  ihm ab jetzt Medikamente für die Schilddrüse und die Nieren verabreichen. Seine Nahrungsaufnahme ist spärlich, aber das Erbrechen ist nun gänzlich verschwunden. Er ist sehr dünn und auch immer noch recht schwach.
Mit viel Geduld ist es bei ihm möglich 3 – 4 mal am Tag ein Fläschchen Nierendiät mitzutrinken, was ihm die Nieren spülen und ihn gut hydriert halten wird.
 
Mittlerweile ist er auch schon wieder außerhalb des Zimmer schauen gegangen. Er fühlt sich also durchaus besser :-)
 
 
 

 

 

 

Aus der Winterhilfe für die Igel ist längst eine ganzjährige, nächtliche Versorgung mit Nahrung geworden. Sie fühlen sich hier alle wohl, sorgen für Nachwuchs und warten auf Wasser und Speisen :-)

 

 

 

Große Sorgen mit  Fillie :-(

 

Aus zunächst ein bisschen Husten wurde bei Fillie über Nacht eine schwere Laryngitis mit Atemnot. :-( Am Dienstag musste sie in der Klinik vorgestellt werden. 

Das Einfangen und in die Transportbox setzen wurde für uns alle zur Herausforderung und für Fillie traumatisch. Sie konnte dann untersucht werden, weil sie schockartig in Starre verfallen war. Leider hat die Behandlung des einen Tages nicht weitergeholfen und es ist uns nicht möglich ihr hier Medikamente und Flüssigkeit oder Nahrung einzugeben.

 

Auch heute Morgen saß sie  schwer atmend in einer Ecke und musste wieder eingefangen und in die Klinik gebracht werden.  Sehr traurig für unsere ganzen Bemühungen ihr näher zu kommen. Mehr wie Köpfchen berühren war noch nicht möglich. Leider nicht ausreichend um ein Kätzchen optimal versorgen, päppeln und helfen zu können.

 

Nun ist Fillie in der Klinik und wird über Nacht bleiben. Sie muss an die Infusion und es wird versucht herauszufinden, ob es auch eine andere Ursache geben könnte.

 

 

 

 

 

Von Jacqueline gab es Geschenke für die Schäfchen. ?
 
Einen frischen Mineralstoff-Leckeimer und einen großen Sack Schafemüsli . :-) Große Freude auch für Lilly, denn sie nascht ebenso gern wie die anderen, nur nicht so viel auf einmal.
 
Ihr Gang hat sich um einiges gebessert und sie läuft immer mit den anderen für ein Weilchen auf die Wiese zum Grasen.
 
In Pete hat sie ganz offenbar einen großen starken Freund gefunden.
Ihr Schmerzmedikament erhält sie nun alle 3 Tage. Wir versuchen weiter, die geringstmögliche Dosis für eine dauerhafte Gabe zu ermitteln.
Vielen lieben Dank, liebe Jacqueline für Deine großartige Unterstützung :-)

 

 

 

Sorgen mit Kasimir. ?
 
Es geht ihm nicht so gut.
 
Er hat Schnupfen, seine Werte der Nieren und bezüglich Diabetes haben sich teilweise verschlechtert und er benötigt aktuell wieder Insulin. ?
 
Das kam sehr kurzfristig, bis vor ein paar Tagen hat er noch gut gegessen, er hat also koch kein Gewicht wieder verloren. Wir stocken gerade die Fläschchenversorgung auf, um ihn gut zu hydrieren und er bekommt Medikamente und Nahrungsergänzungen. An der Diätnahrung kann nichts weiter verbessert werden, da ist er schon optimal versorgt.
Man kann nur hoffen, dass die Erkältung gerade ursächlich ist und sich nach der Erholung sein Gesamtbild wieder bessert.

 

 

 

Licht ins Dunkel für die Verlassenen??bringt Mascha.? 4 Monate.
 
Ein Lichtblick für uns alle. 
 
Nachdem die beiden traurigen Nasen Bronko und Nuschka trübe zu werden drohten, stand fest, es braucht neues Leben. Wir gehen sonst kaputt an diesem Schockzustand, der sich nicht lichtet und sich für immer ins Herz eingegraben hat.
 
Ein Platz ist leer und nicht nur das. Das ganze Gruppengefüge ist dahin und Bronko und Nuschka wurden stiller. Diese beiden Hunde sind sich zu wenig, es fehlt ihnen die Energie und Zugkraft einer Gruppe.
 
Nun sind es wieder Drei und Mascha vermag was keiner sonst kann, sie fordert heraus. Kindlich und stets positiv gestimmt.
 
Und es hilft. Nach den ersten Unsicherheiten gibt sich Nuschka mütterlich-streng und Bronko brüderlich-verspielt. Beide machen das prima, auch wenn wir noch gut aufpassen und anleiten müssen. Aber sie sind aufgewacht und bei der Sache, interessiert und wachsen zueinander.

 

 

 

Update:
 
Frayo❤️ Mickey❤️ und Fillie❤️
 
Nur mühsam ist es möglich den beiden scheuen Mäuschen Mickey und Fillie näher zu kommen.
Aber es gibt erste Erfolge :-)
 
Beide lassen sich bereits berühren und Mickey sogar ganz entspannt streicheln. Fillie erlaubt erste Annäherungen und sie isst in unserer Gegenwart Leckerchen. ?Dabei lässt sie sich auch mal am Köpfchen vorsichtig berühren. Ihr Gesichtchen ist nun meistens entspannt und nicht mehr so verschreckt und verkniffen. Auch schaut sie nun öfters mal an der Tür und ich denke, sie wird bald versuchen sich auch einmal herauszutasten und außerhalb umzusehen.
 
Frayo hat schön zugenommen. Er ist glücklich, dass es überall Essen zu entdecken gibt und er sich an allen Schüsseln bedienen kann.
 
Auf Grund des häufigen Erbrechens von Mickey, gibt es derzeit nur magenschonende Ernährung in ihrem Zimmer. Wir hoffen, dass sich dadurch sein Magenproblem wieder gibt. Falls das nicht anhaltend sein wird, dann bleibt nur ihn gründlich untersuchen zu lassen. Im Moment sieht es aber ganz optimistisch aus :-)

 

 

 

Nachdem eins von Jacquelines geretteten Schäfchen, Lilly ❤️ 
( 10 Jahre) , auf Grund hinkenden Ganges und Instabilität viele Wochen in der Klinik war, hat sich leider nicht viel gebessert :-(
 
Deshalb ist sie nun bei uns eingezogen, damit sie individuell versorgt und gepäppelt werden kann. Nach dem Scheren war zu sehen wie dünn Lilly ist ? und sie mag nur wenig essen.
 
Lilly hat sich gleich recht wohl gefühlt und einen guten Kontakt zu allen Schäfchen. Das hat wunderbar geklappt. Ein paar Schrittchen geht es auch mit den anderen auf die Wiese, ist aber wackelig und steif, teilweise schwankend. Mit einem anderen Tierarzt soll es nun noch einmal eine Behandlung geben, zumindest um Schmerzen verhindern zu können.
 
Zusätzlich zum externen Bereich im Stall, wird es auch draußen einen eingezäunten Bereich bekommen, in dem es zeitweise in Ruhe Nahrung zu sich nehmen und zum Aufbau Lämmercobs bekommen kann, ohne von den anderen bedrängt zu werden.
Drückt die Daumen, dass sie sich erholt und wieder etwas zunimmt.
 
Vielen lieben Dank an Jacqueline, die unsere Arbeit mit Lilly unterstützt und uns bei allen Schwierigkeiten helfen wird :-)
 

 

 

 

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Das scheue Resilein❤️ ist krank , :-(  seit 2 Wochen schon. Sie musste in der Klinik vorstellig werden um herauszufinden, warum es ihr nicht gut geht und sie schlimmer Durchfall quält.
 
Blut und Ultraschall waren unauffällig. Aber sie hat ein heftige chronische Darmentzündung, der nur schwer beizukommen ist. Aktuell wird sie mit Fläschchen und Darmdiät ernährt, da sie kaum etwas selbst zu sich nimmt.
 
 Ein bisschen besser ist es schon geworden, sie zieht sich nicht mehr zurück und sucht auch wieder die Nähe zu ihren Freunden, aber es sieht ganz so aus, als ob sich das noch eine längere Zeit hinziehen wird.

 

 

 

An schönen warmen Tagen, setzen wir Lolalein❤️ ( 19 ) in den Garten und es gefällt ihr.
 
Auch wenn man blind und taub ist, kann man den Rasen spüren, das Gras schmecken, den Wind ums Näschen fühlen und neue Eindrücke sammeln und genießen. Immer flankiert von ihren Freunden findet sie sich erstaunlich gut zurecht . Nach einer Weile zeige ich ihr ein schönes Körbchen im Schatten in dem sie dann gemütlich schlummert und draußen frische Luft bekommt :-)
 

 

 

 

In den letzten beiden Wochen ist ein kleines Wunder geschehen. ❤️ Nach über einem Jahr hat Brutus angefangen selbst zu essen.
 
 
Seit seiner stärkeren Behinderung 2021 hat er nichts mehr selbst gegessen, er spürte dafür kein Interesse, vielleicht kein Geschmacksempfinden, vielleicht keine Koordination durch die neurologischen Störungen…er hat gar nichts zu sich genommen und wurde mit 6 Fläschchen am Tag ernährt.
 
Nun hat er begonnen, nicht mehr nur durch die Nahrungsschüsseln zu stolpern, sondern richtig angefangen zu essen. Das hätten wir, trotz aller unermüdlichen Versuche ihm Nahrung nahezubringen, nicht für möglich gehalten.
Das ist wunderbar und hat ihm wieder ein Stückchen Normalität und Selbständigkeit zurück gebracht. 
 
Hoffen wir, dass es so bleibt und er vielleicht auch beginnt, die Nassnahrung zu versuchen. Seine Fläschchenfütterung wird beibehalten, denn viel ist es nicht was er knabbert. Aber immerhin, er hat es selbst in Angriff genommen und sich etwas für sein Leben und seinen Alltag zurück erobert  :-)

 

 

 

Die Schäfchen wurden geschoren und sind nun wieder leicht und sommerlich eingestimmt.  Das gesäte Gras wächst leider nur spärlich nach, aber immerhin, haben sie nun 3 Wiesenabteile zum Wechseln. Klein Sammie bekam einen Schubseball, da er gerne Schubsen spielt und keinen Partner in seiner Größe hat.

 

 

 

So wunderbar alles noch im Mai??
Ich habe noch nie so viel geweint in meinem Leben